Schweizer Preis für Putz und Farbe

Der «Schweizer Preis für Putz und Farbe» würdigt Projekte für Fassaden- und Innenraumgestaltungen, bei welchen Putz und Farbe als architekturprägende Elemente in hoher Qualität zur Anwendung kommen.

Die ersten Preisträger

Am 4. Februar 2021 hat die Fachjury in einem Livestream im Rahmen der «appli-tech digital» die sieben Preise im Gesamtwert von CHF 35'000.- vergeben.

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Über den preis

Der neu lancierte «Schweizer Preis für Putz und Farbe» zeichnet ausgeführte Bauten und Raumkonzepte aus, die einen differenzierten, nachhaltigen und qualitätvollen Umgang mit Putz und Farbe zeigen. Besondere Aufmerksamkeit ist der Oberflächenbearbeitung, der handwerklichen Anwendung spannender Verputztechniken sowie dem kohärenten Zusammenspiel von Architektur, Putz und Farbe zu schenken. Es können Industrie-, Gewerbe- oder Wohnbauten, Gebäude aus dem öffentlichen Raum sowie historische Gebäude oder spezielle Innenraumkonzepte eingereicht werden.

Erfolgreiche Teamarbeit

Die Auslober schreiben den «Schweizer Preis für Putz und Farbe» für Teams aus, die aus Handwerkern und Planern zusammengesetzt sind. Ein Team muss aus mindestens einem Planer (Architekt / Innenarchitekt / Farbgestalter etc.) und einem Handwerker aus der Maler- und Gipserbranche bestehen, welche das eingereichte Objekt gemeinsam realisiert haben. Die Teams können durch Produktehersteller im Bereich Putz und Farbe fachlich und materiell unterstützt werden. In dieser Zusammensetzung repräsentieren sie Planung, Gestaltung, Handwerk und Materialtechnologie.

Die Preise

Es werden folgende Preise vergeben:

Kategorie Putzfassade / Farbgestaltung:
Gold: CHF 9’000.–
Silber: CHF 6’000.–
Bronze: CHF 3’000.–

Kategorie Innenraumgestaltung
Gold: CHF 6’000.–
Silber: CHF 4’000.–
Bronze: CHF 2’000.–

Sonderpreis der Jury
Preis für energetische Sanierung: CHF 3’000.–

Publikumspreis
CHF 2’000.–
 


Die Partner

Fachpartner        
         

*

 

* in Anfrage          
           
Medienpartner          
     
Sponsoren          
           
       
Gönner
 
           

ALFONS HOPHAN AG, alle Werkzeuge für Malprofis

SATW Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften

Wiederkehr AG, Werkzeuge und Gerüste für den Bau


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Kluge Lösungen prämieren

«Wir brauchen diese Auszeichnung, um kluge Lösungen für den Umgang mit Putz und Farbe zu prämieren. Vielfältig anwendbar, traditionell verankert und materialtechnologisch weiterentwickelt, prägen diese Baustoffe und Systeme die Identität unzähliger Fassaden und Innenräume.»

Stefan Cadosch
Präsident SIA Schweiz / Cadosch & Zimmermann Architekten, Zürich

Verständnis als Grundlage für Zusammenarbeit

«Grundlage für die Gestaltung mit Putz und Farbe ist das Verständnis der zum Einsatz kommenden Materialien. Darauf aufbauend braucht es kompetente Handwerker, Planer und Bauherren, die gewillt sind zusammen herausragende Projekte anzupacken. Der «Schweizer Preis für Putz + Farbe» zeigt eindrücklich, wie vielfältig dies in der Praxis umgesetzt werden kann.»

Jörg Kradolfer
Technische Dienste Gipser, SMGV

Grenzenlose Vielfalt ausschöpfen

«Die grenzenlose Vielfalt der Gestaltung von verputzten Oberflächen im Bauen ist noch lange nicht ausgeschöpft. Viele traditionelle Putztechniken sind in Vergessenheit geraten, neue Möglichkeiten harren der Entdeckung.»

Pinar Gönül
blgp architekten, Luzern

Gebaute Umwelt bereichern

«Die Fachleute aus Architektur und Handwerk können gemeinsam das grosse Potenzial von Putz und Farbe nutzen und unsere gebaute Umwelt auf hohem Niveau bereichern.»

Hartmut Göhler
BGM ARCHITEKTEN, Basel

Rückblick

Bereits 2015 und 2018 wurde der Team-Wettbewerb, damals Innovationswettbewerb «Farbe - Putz - Dämmung», erfolgreich durchgeführt.

2015

Gesucht waren innovative junge Teams. Die Wettbewerbsteilnehmenden entwickelten ein Gestaltungskonzept für eine Fassade und setzten sich auf innovative Weise mit den drei Werkstoffen Farbe, Putz und Wärmedämmung auseinander.

zum Jurybericht 2015

2018

«Fifties Reloaded – wer renoviert am kreativsten?» war das Thema des Innovations-Wettbewerbs 2018. Gesucht waren innovative Ideen für die Sanierung von Putzfassaden aus der Zeit von 1949 bis 1965. 

zum Jurybericht 2018

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Ursula Gerber
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